2013

Drinnen und draußen – neun Blicke auf unsere Gesellschaft

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Warum werden Menschen ausgegrenzt und was macht das mit ihnen? Dieser Frage spürten Künstler*innen im Auftrag der Nemetschek Stiftung nach. Eine berührende Ausstellung war das Ergebnis dieser Spurensuche.

drinnen und draußen – neun Blicke auf unsere Gesellschaft
Münchner Künstler*innen machten sich auf die Spurensuche nach den Gründen und Auswirkungen von Ausgrenzung. | © Julia Krüger

In modernen Gesellschaften gibt es immer auch Gruppen, denen die soziale und politische Teilhabe verwehrt ist. Im Rahmen des Ausstellungsprojektes „drinnen und draußen – Neun Blicke auf unsere Gesellschaft“ machten sich elf Münchner Künstler*innen vom 21. November bis zum 1. Dezember 2013 auf die Spurensuche nach den Gründen und Auswirkungen von Ausgrenzung.

Exklusion kann aufgrund sozialer, politischer oder kultureller Faktoren entstehen und beispielsweise die Folge von prekären Arbeitsverhältnissen, geringer Bildung, Migration, Armut oder Religionszugehörigkeit, aber auch von Alter oder Krankheit sein. Ebenso unterschiedlich wie die Gründe sind die Auswirkungen von Ausgrenzung und nicht immer sind sie sichtbar.

Die Arbeiten der Künstler*innen machten die Vielfalt der Erfahrungen mit Ausgrenzung deutlich und zeigten die Sprengkraft dieses gesellschaftlichen Querschnittthemas auf.

Die Ausstellung fand vom 21. November bis 1. Dezember 2013 in der Galerie Kullukcu & Gregorian in München statt unter Beteiligung von:

  • Ergül Cengiz
  • Alexis Dworsky
  • Ina Ettlinger & Lotte Lehmann
  • Moritz Fingerhut
  • Christiane Huber & Sanne Kurz
  • Utta Kasparek
  • Patricia Lincke
  • Andreas Müller
  • Rose Stach

Das Rahmenprogramm

Im Rahmenprogramm ergänzt wurde die Ausstellung durch Beiträge von:

  • Finn Nelé
  • Prof. Dr. Armin Nassehi
  • Dr. Ursula Saekel
  • Maximilian Dorner
  • Serdal Altuntas
  • Michael Grill
  • Gottfried von Segnitz
  • Prof. Fritz Wickenhäuser
  • Ursula Ammermann

Die Eröffnung